xRechnung Einführung

Allgemeines zu xRechnung

Pflicht zur Nut­zung der XRechnung ab November 2020 Elektronische Rechnungen sind im allgemeinen Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen inzwischen gängig – und auch in der öffentlichen Verwaltung wird die elektronische Rechnung bald etabliert. Dabei ist 2020 ein entscheidendes Jahr, denn ab dem 27. November 2020 dürfen Bundesbehörden Rechnungen nur noch in elektronischer Form entgegen nehmen.

xRechnung zusammengefasst

Die Pflicht zur Nutzung besteht ab 27. November 2020.

Alle von öffent­lichen Auftrag­gebern beauf­tragte Unter­nehmen werden ver­pflichtet sein, Rech­nun­gen elek­tronisch aus­zu­stellen und zu über­mitteln.

Ab einem Auftrags­wert von EUR 1.000 netto (im Regel­fall) ist die Rech­nun­gen elek­tronisch aus­zu­stellen und zu über­mitteln. Im Gegen­zug müssen diese von öffent­lichen Auftrag­gebern em­pfangen und ver­ar­beiten werden.

Die Geltungs­bereiche der Auftrag­geber wie z. B. Regierungs­stellen von sub­zen­tralen wie z. B. Länder oder Kommunen werden unter­schieden. Die gesetz­liche Regel­ung im Einzel­fall hängt vom Gel­tungs­bereich bzw. der Zuordnung des Auftrag­gebers ab.

Warum xRechnung? Die Hintergründe.

In der öffentlichen Verwaltung sollen künftig durch einen höheren Grad an Digitalisierung und Automatisierung Einsparungen erzielt werden. Das am 27.11.2018 in Kraft getretene und in nationales Recht umgesetzte „Gesetz zur Um­setzung der Richt­linie 2014/55/EU über die elek­tro­nische Rechnungs­stellung im öffent­lichen Auftrags­we­sen“ bildet dabei die Grundlage für den Em­pfang und die Ver­ar­beitung von elek­tro­nischen Rech­nungen durch öffent­liche Auf­trag­geber.

Durch das Inkrafttreten der „Ver­ordnung über die elek­tronische Rechnungs­stellung im öffent­lichen Auftrags­wesen des Bundes (E-Rechnungs-Verordnung – E-Rech-VO)“ wird der elektronische Rechnungsverkehr mit er­gän­zen­den, länder­spe­zifischen Gesetz­ge­bungen und Rechts­verordnungen grundlegend umgestellt.

Geltungsbereiche für den verpflichtenden Einsatz

Öffentliche Auftraggeber verpflichten die beauftragten Unternehmen in Zukunft ab einem Auftrags­wert von EUR 1.000 netto (im Regel­fall) Rech­nun­gen elek­tronisch aus­zu­stellen und zu über­mitteln. Der Geltungsbereich und somit die gesetzliche Regelung sind dabei Abhängig von der Zuordnung zu zentralen und subzentralen öffentlichen Auftraggebern (z.B. Regierungsstellen vs. Länder und Kommunen).

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Zum Paket gehört eine umfangreiche Beratung zum Rechnungserstellungs- und Verarbeitungsprozess,
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